Beiträge von McMoneysack91

    Nun, auch ich meinte damit einen Pi4. Ich probierte Raspberry OS und Ubuntu aus. Da die Debian-Familie oft mit älteren Packages arbeitet, habe ich überlegt mal Manjaro ARM zu nutzen. ist ja auf Arch Basis und damit immer latest and greatest.


    Oder alternativ ein Windows 10 ARM

    Auch von mir Bestätigung. Mehrfachinstanz geht schlechter denn je, mit 2 PCs kaum mehr als 15000/d. Mal schauen, wohin die Reise mit eBesucher geht. Derzeit komme ich seit Mitternacht nicht mal über 60P/h hinaus.


    Aber hey, vielleicht sehen wir eBesucher zu Botig aus. Wir müssen auf Windows 11 umsteigen und am besten mit einem Ryzen Threadripper CPU mit RTX Grafikkarte. Dann wirds auch wieder was mit den Punkten ;)

    Ab zwei Surfbars wird der Ertrag pro Surfbar nur geringfügig größer. Mit einer Surbar habe ich etwa 500 Punkte die Stunde. Mit zweien sind es etwa 700. Mit dreien etwa 850 und mit vieren kratze ich so an der 900 - 950er Marke. An mehreren Stellen am Tag (immer die gleichen) kommen große Spikes von etwa 2500, 1700, 1400 und 1200 Punkten die Stunde. Den großen 2500er Spike um etwa 2 Uhr morgens erkläre ich mir mit dem automatischen Router Restart. Die anderen werden auch in etwa systembedingt sein.


    Es gilt herumzuspielen, wie man diese Surbars aufteilt. 4x Chrome oder 4x FF, 2x Chrome 2x FF, Alle vier auf einem Mini-PC (wird knapp mit der Leistung) oder vier MiniPCs mit je einer etc etc etc.


    Ich kann dir sagen, dass ich derzeit zwei Mini-PCs habe und jeder zwei Surfbars 1x Chrome und 1x FF laufen hat. Alle vier Bars in einen PC zu packen hat weniger Punkte gebracht, denn es kommt auch drauf an, wie schnell die Seiten laden und der Vergütungscounter drüberläuft. Bei vier Bars pro Mini-PC saufen ihm die Ressourcen ab. Unter Windows10 versteht sich. Würde eBesucher Linux nicht so verteufeln, würd ich da ein kleines leichtes Debian draufspielen und dann wäre die Hölle los, was man da an Speed aus dem kleinen Rechner rausquetschen könnte.

    Liebe Freunde,


    gänzlich zufällig stieß ich beim Benutzen des Bittorrents auf dessen Reklame für BTFS also BitTorrent File System. Allein das Logo erinnerte mich schon an Storj. Es geht darum, ungenutzten Speicherplatz zu vermieten. Man wählt die Festplatte, legt einen Ordner in dem gewünschten Verzeichnis an, vergibt eine Größe und los gehts. Nach etwa 3 Stunden war meine Node verifiziert und im Dashboard als online einsehbar. Es flossen auch schon die ersten Datenmengen. Vergütet soll werden in entsprechenden BTT Tokens. Unten rechts zeigte ein Calculator die aktuelle Vergütung an. Etwa 3840BTT/TB/Monat. Der Kurs dieser BitTorrent Tokens liegt bei 0,007 USD. Multiplizieren wir das ganze mal, dann kämen wir auf beachtliche 26,88USD/TB/Monat. Wesentlich saftiger noch als Storj, wie mir scheint.


    Dass es von BitTorrent persönlich kommt, macht die Sache eigentlich auch recht vertrauenswürdig. Frage: hat jemand hier mit BTFS Erfahrungen gemacht? Hat jemand eine Node am Laufen? Wie ertragreich ist es? Wenn noch niemand dergleichen probiert hat, werde ich mich dransetzen und mal eine freie 500GB Festplatte an den MiniPC anschließen und eine Node eröffnen (hatte das über Nacht nur auf meinem Tower spaßeshalber getestet).


    Es gibt soweit ich las keine Mindestkapazität, keine Höchstkapazität pro User (!!!)...klingt alles sehr verlockend.

    Lohnen tut es sich nach wie vor. Solange Ertrag über laufenden Kosten liegt, ist es nur eine Frage der Zeit, wann Hardware sich abbzehalt hat und reine Gewinne fährt. Ein Mini-PC wie etwa MinisForum Z83 kostet neu 110, gebraucht etwa 80-90. Bringt derzeit alleine etwa 15-20 Euro/mt. Abzüglich etwa 1,20 Euro Strom im Monat. Kann sich jeder die ROI ausrechnen. Ab dann hat man ne abbezahlte "kostenlose" Hardware, die immer noch ihre 90 Euro Gegenwert hat UND sie fährt einem konstant ein Taschengeld ein.


    Daher behaupte ich nach wie vor felsenfest, es lohnt sich immer noch sich neue Hardware dahinzustellen. Auch wenn die aktuellen Zeiten nicht so zuckersüß sind wie noch vor einigen Monaten, wo ein Mini-PC alleine um die 1400 BPT/h gefahren hat.

    Das mit den Daten habe ich gelöst, indem ich sie (es waren ja zum Glück nur etwa 7GB) auf einem Stick zwischenspeicherte, die Festplatte von ext4 zu NTFS formatiete und wieder drauflegte. Storj ist zufrieden, erkennt immer noch seine 7GB und arbeitet mit denen weiter. Storj.exe gestartet und bislang läuft es noch.


    Mir fiel allerdings auch unten rechts bei Benachrichtigungen auf, dass da über 20 gleichgelagerte Benachrichtigungen angezeigt wurden in etwa: "Wählen Sie aus, was mit dem Datenträger D: passieren soll", also quasi die Meldung, wenn man ein externes Speichermedium anstöpselt. Bei den Benachrichtigungen steht zwar keine Uhrzeit dabei, aber die Anzahl deckt sich etwa mit den Error-Codes im cmd Script, der mir sagte, dass das Gerät nicht bereit oder erreichbar sei.


    Könnte das also etwa doch an der Hardware liegen? Dass sie einen wackeligen hat und sich ab und an trennt? Und Storj die ganz kurzen Trenner verkraftet, bei genügenen oder genügend langen dann einfach abstellt?


    Ich habe irgendwo in meiner Schublade noch ein anderes Gehäuse für externe Festplatten mit etwas anderem Anschluss (Mini USB oder so - oder Micro USB? jedenfalls weiß ich, dass DER Adapter zu 100% funktioniert. Sollte es unter den neuen Einstellungen wieder zu Disconnects kommen, werde ich das andere Gehäuse probieren.

    Okay, so ganz wie in den Berichten ist es nicht. Auch wenn die Festplatte in ext4 formatiert ist, zeigt Windows sie mir problemlos an, verleiht ihr das Verzeichnis "D:" und lässt mich darauf zugreifen. Wie gesagt, mittlerweile hat Storj ja auch schon etwa 5,6GB an Daten draufgespielt. Aber ich habe soeben live miterlebt, wie die cmd Datei nach einigen Errors, bei denen die Platte nicht verfügbar war aufhörte und den script beendete.


    Kann sein, dass es wirklich am Filesystem liegt. Zu allem "Übel" habe ich ja eine runtergemagerte Version von Win10, deren ISO ich mir selbst schlank geschnitzt habe und ich weiß, dass ich viele der Hyper-V Dienste entfernte. Da könnte die Lösung liegen. Ich muss die Festplatte mal in NTFS formatieren.


    Meine Frage bzw Befürchtung ist nun, was passiert mit den 5,7GB die schon auf der Festplatte sind? Wenn ich die Platte formatiere, wars das mit den Daten. Wird Storj da drüber hinwegsehen, oder schaufel ich mir dadurch mein eigenes Grab?

    Heute Morgen habe ich nochmal in die Node reingeschaut und war schon gar nicht mehr überrascht, dass sie wieder offline war. Die Fehlermeldung habe ich mir auch schon gar nicht mehr angeschaut, weil ich meine Tasse Tee schlürfte und raus musste. Langsam kehrt Resignation ein.


    Ich überlege, die Festplatte wieder vom MiniPC runterzunehmen und das ganze auf dem Raspberry Pi zu versuchen, wie auch schon zu Anfang geplant.


    Eine Vermutung habe ich, keine Ahnung wie plausibel:


    Am Anfang versuchte ich STORJ ja unter Raspberry Pi zu installieren. Dazu formatierte ich die Festplatte in ext4. Dann ließ ich es mit dem Pi sein, weil ich durch dieses System mit Storj dann doch nicht durchblickte und der Windowssche GUI Installer da sehr attraktiv schien. Die Festplatte behielt ich jedoch im ext4 Format. Ich habe sie nicht zu FAT32 oder NTFS zurück formatiert. Kann es sein, dass Windows Probleme mit ext4 hat? Daher vielleicht eine gewisse Zeit läuft und dann doch seine Probleme hat?


    Mittlerweile habe ich alle Fehler die ich in diesem Thread aufführte ausgemerzt. Das Port Forwarding läuft stabil, die config ist eingerichtet und alles wird sofort erkannt, Identity wird gefunden, alles prima. Nur eben dieser ständige disconnect...

    marv dass das an einem Windows PC so GAR nicht funktioniert, das ist wirklich exotisch. Dann würde ich dringend mal in Richtung Treiber schauen, dass ja alle Hardware voll unterstützt wird und auf dem neuesten Stand ist. Versuche mal mit unterschiedlichen Browsern. Firefox, Chrome und seinen Derivaten wie Chromium, Edge etc.


    ErsterImChat benutzt du ein modifiziertes Win10 ARM? Du sprachst an, dass "einige" Builds diese native Bridge haben. Wo hast du deine Win10 ARM bezogen? Oder hast du eine übliche genommen und später diese native Bridges hinzuinstalliert?

    Hmmmm...die Festplatte ist eigentlich vorher zu anderen Zwecken eingesetzt worden und da hat sie immer perfekt funktioniert. Auch mit dem entsprechenden Kabel. Wackelkonakt schließe ich daher mal aus.


    Nun ist aber meine Frage, ob eine gewisse "automatische" Offline Zeit vielleicht etwas ganz Normales ist! Als ich die letzten Offline-Stati sah, habe ich in Panik sofort alles daran gesetzt, manuell neu zu starten (beim ersten Mal sogar die komplette Neuinstallation).


    Ich habe gestern Nachmittag nach einer Offline Meldung manuell alles wieder in Gang gebracht. Heute morgen, gegen 6 Uhr schaute ich nochmal nach. Die Node wurde als online angezeigt, ABER mit einer Uptime von 9 Stunden und paar Minuten. Daraus schließe ich zwei Dinge:


    Das Schlechte: Die Node war irgendwann abends kurz (ich hoffe kurz) offline.

    Das Gute: Die Node ist ohne mein Zutun wieder online gegangen.


    Ist das wohl normal? Oder läuft bei euch die Node so stabil, dass sie schon Wochen und Monate als Uptime anzeigt?


    EDIT:


    Das Fehlerbombardement geht weiter. Mittlerweile kann ich schon Wetten drauf abschließen, dass wenn ich nach Hause komme, die Node seit weiß Gott wann offline ist und irgendwas nicht stimmt :/


    2021-04-30T12:17:31.156+0200 ERROR piecestore error during canceling a piece write {"error": "pieces error: filestore error: remove D:\\storjnode\\temp\\blob-226932466.partial: Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.", "errorVerbose": "pieces error: filestore error: remove D:\\storjnode\\temp\\blob-226932466.partial: Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.\n\tstorj.io/storj/storage/filestore.(*blobWriter).Cancel:103\n\tstorj.io/storj/storagenode/pieces.(*Writer).Cancel:208\n\tstorj.io/storj/storagenode/piecestore.(*Endpoint).Upload.func4:299\n\tstorj.io/storj/storagenode/piecestore.(*Endpoint).Upload:329\n\tstorj.io/common/pb.DRPCPiecestoreDescription.Method.func1:209\n\tstorj.io/drpc/drpcmux.(*Mux).HandleRPC:33\n\tstorj.io/common/rpc/rpctracing.(*Handler).HandleRPC:58\n\tstorj.io/drpc/drpcserver.(*Server).handleRPC:111\n\tstorj.io/drpc/drpcserver.(*Server).ServeOne:62\n\tstorj.io/drpc/drpcserver.(*Server).Serve.func2:99\n\tstorj.io/drpc/drpcctx.(*Tracker).track:51"}

    2021-04-30T12:17:31.164+0200 INFO piecestore upload canceled {"Piece ID": "IXEHEIF54J2GF7ODTTPV3VK46JTI4HANZ6CZCQFZTWYOAOPBXYIA", "Satellite ID": "12EayRS2V1kEsWESU9QMRseFhdxYxKicsiFmxrsLZHeLUtdps3S", "Action": "PUT", "Size": 0}

    2021-04-30T12:17:31.165+0200 INFO piecestore upload canceled {"Piece ID": "KX4LUGPCAR7RBBAM3PT3OIEJGWRHORKCZNG2K6RN43RECIOR7SAQ", "Satellite ID": "1wFTAgs9DP5RSnCqKV1eLf6N9wtk4EAtmN5DpSxcs8EjT69tGE", "Action": "PUT_REPAIR", "Size": 1843200}

    Error: piecestore monitor: error verifying location and/or readability of storage directory: open D:\storjnode\storage-dir-verification: Falscher Parameter.

    Ich habe den DDNS verwendet. Zu meinem Bedauern musste ich festetellen, dass die config Datei wie leergewiped war. Mein Ether wallet, meine ddns, meine identity pfade alles musste manuell neu eingegeben werden. Dann liefs.


    UND DANN WIEDER NICHT!!! Um Himmels Willen. Heute Nachmittag fand ich meine Node wieder offline vor. Das Starten hat diesmal glücklicherweise sofort und ohne Fehler geklappt. Doch was in aller Welt geht hier vor sich? Ich kann doch nicht alle paar Stunden reinschauen müssen. Das stell ich mir nicht unter passiv vor :D


    Derzeit ist die Node online, ABER sie bombardiert mich mit folgenden Fehlermeldungen:


    2021-04-29T22:35:32.692+0200 ERROR orders cleaning DB archive {"error": "ordersdb error: disk I/O error: Das Gerät ist nicht bereit.", "errorVerbose": "ordersdb error: disk I/O error: Das Gerät ist nicht bereit.\n\tstorj.io/storj/storagenode/storagenodedb.(*ordersDB).CleanArchive:325\n\tstorj.io/storj/storagenode/orders.(*Service).CleanArchive:157\n\tstorj.io/storj/storagenode/orders.(*Service).Run.func2:141\n\tstorj.io/common/sync2.(*Cycle).Run:152\n\tstorj.io/common/sync2.(*Cycle).Start.func1:71\n\tgolang.org/x/sync/errgroup.(*Group).Go.func1:57"}


    Danach wieder Meldungen, dass alles wieder OK ist, dann wieder diese Fehlermeldungen und so im Wechsel. Kann es sein, dass mir hier ein Disconnect von einem Sateliten mitgeteilt wird? Ich spinne den Gedanken mal weiter: kann es sein, dass meine Node aus dem Nichts offline war, weil eine bestimmte Zeit GAR kein Satellit mehr erreicht werden konnte?


    Kann man in der Config einstellen, dass die Node bitte NICHT offline gehen soll, auch wenn gerade kein aktiver Satellit anwesend ist?

    Zurück zu den Anfängen. Wieder hat sich die Node selbständig offline gestellt. Beim Ausführen des cmd scripts welches die storagenode.exe starten soll kommt:


    2021-04-29T14:27:18.633+0200 INFO Configuration loaded {"Location": "C:\\Users\\slave1\\AppData\\Roaming\\Storj\\Storagenode\\config.yaml"}

    2021-04-29T14:27:18.801+0200 ERROR Failed to load identity. {"error": "file or directory not found error: open C:\\Users\\slave1\\AppData\\Roaming\\Storj\\Identity\\Storagenode\\identity.cert: Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.", "errorVerbose": "file or directory not found error: open C:\\Users\\slave1\\AppData\\Roaming\\Storj\\Identity\\Storagenode\\identity.cert: Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.\n\tstorj.io/common/identity.Config.Load:329\n\tmain.cmdRun:149\n\tstorj.io/private/process.cleanup.func1.4:363\n\tstorj.io/private/process.cleanup.func1:381\n\tgithub.com/spf13/cobra.(*Command).execute:842\n\tgithub.com/spf13/cobra.(*Command).ExecuteC:950\n\tgithub.com/spf13/cobra.(*Command).Execute:887\n\tstorj.io/private/process.ExecWithCustomConfig:88\n\tstorj.io/private/process.ExecCustomDebug:70\n\tmain.main:385\n\truntime.main:204"}

    Error: Failed to load identity: file or directory not found error: open C:\Users\slave1\AppData\Roaming\Storj\Identity\Storagenode\identity.cert: Das System kann den angegebenen Pfad nicht finden.

    storj.io/common/identity.Config.Load:329

    main.cmdRun:149

    storj.io/private/process.cleanup.func1.4:363

    storj.io/private/process.cleanup.func1:381

    github.com/spf13/cobra.(*Command).execute:842

    github.com/spf13/cobra.(*Command).ExecuteC:950

    github.com/spf13/cobra.(*Command).Execute:887

    storj.io/private/process.ExecWithCustomConfig:88

    storj.io/private/process.ExecCustomDebug:70

    main.main:385

    runtime.main:204


    Schon wieder der selbe Kram mit der Identity, obwohl sie permanent unverändert an der Stelle liegt, wo die sonst auch liegt...


    EDIT:


    nächstes Problem. Nachdem ich nun die Identity schlicht gelöscht und neu reinkopiert habe, bin ich an obiger Fehlermeldung vorbei. Nun gehts direkt weiter mit...


    2021-04-29T14:44:22.031+0200 ERROR contact:service ping satellite failed {"Satellite ID": "121RTSDpyNZVcEU84Ticf2L1ntiuUimbWgfATz21tuvgk3vzoA6", "attempts": 8, "error": "ping satellite error: failed to dial storage node (ID: 12gmmEpMnCbZcZdDRi5LQkaEGsUMQGSBxyTRRqPYB3yh7vacAA5) at address [::]:28967: rpc: dial tcp [::]:28967: connect: cannot assign requested address", "errorVerbose": "ping satellite error: failed to dial storage node (ID: 12gmmEpMnCbZcZdDRi5LQkaEGsUMQGSBxyTRRqPYB3yh7vacAA5) at address [::]:28967: rpc: dial tcp [::]:28967: connect: cannot assign requested address\n\tstorj.io/storj/storagenode/contact.(*Service).pingSatelliteOnce:141\n\tstorj.io/storj/storagenode/contact.(*Service).pingSatellite:95\n\tstorj.io/storj/storagenode/contact.(*Chore).updateCycles.func1:87\n\tstorj.io/common/sync2.(*Cycle).Run:92\n\tstorj.io/common/sync2.(*Cycle).Start.func1:71\n\tgolang.org/x/sync/errgroup.(*Group).Go.func1:57"}


    und diese Fehlermeldung etliche Male direkt hintereinander weg.

    Liebe Freunde,


    Storj schreibt einem vor, dass man die Node eine maximale Zeit lang offline haben darf. 5 Stunden im Monat ist derzeit die Regel. Doch was genau ist damit gemeint? Als Node wird ja alles verstanden, was sich innerhalb meiner öffentlichen IP verbrigt. Das könnten ja auch mehrere PCs sein.


    Wenn ich innerhalb meiner öffentlichen IP nun also 3 PCs laufen habe, jeder versehen mit einer Storj Festplatte. Nun möchte ich einen ausschalten, während die anderen beiden noch laufen. Tickt dann schon die Zeit als Offline-Zeit? Oder ist eine Node dann offline, wenn die öffentliche IP gar nichts mehr an Storj Daten passieren lässt?


    Das Aufsplitten stelle ich mir unter Umständen darum bequem vor, weil ich z.B. einen Rechner updaten kann, ausmachen, in einen anderen Raum stellen, säubern, neu verkabeln etc. während die anderen laufen. Sobald der erste fertig ist, dann der nächste und so ist die Node trotzdem immer aktiv.

    RAM ist ein SEHR guter Hinweis. Denn diese Node läuft auf einem MiniPC mit Windows 10 (SEHR RAM hungrig). Zudem läuft auf diesem MiniPC eBesucher parallel.


    Allerdings handelt es sich bei dieser Win10 um eine heruntergeslimte, von mir selbst minimalisierte Version, welche idle nur etwa 800MB RAM benötigt. Dazu lief nur eine Chrome Instanz und eben Storj.


    Vielmehr Kopfzerbrechen bereitet mir, dass Storj plötzlich mir nichts dir nichts meinte den Job quittieren zu müssen, weils angeblich die Identity nicht findet, nach der Neuinstallation jedoch wunderbar mit dem Pfad klarkommt. Ich habe die Config der vorigen Installation mit der neuen verglichen. Der Pfad zur identity ist 1:1 exakt derselbe.


    Naja, Technik hm?

    Das Problem scheint gelöst, wenn auch auf etwas ruppige Art. Mit den Ports und dem Forwarding war alles in Ordnung. Das Programm storagenode.exe war nicht länger ausgeführt. Beim Starten gab es mir unweigerlich die Fehlermeldung, dass die Identity key Dateien in dem besagten Pfad nicht gefunden werden konnten. Obwohl sie zweifelsohne dort lagen.


    Nach einer halben Stunde Diskutiererei mit dem Programm habe ich es deinstalliert und neu installiert. Beim Installationswizard gab ich denselben Pfad an, den das vorher installierte Storj ach so nicht finden konnte und siehe da, es wurde alles gefunden. Installiert, Dashboard geöffnet und alles läuft. Node wird als "online" angezeigt.


    Die Ports wurden scheinbar aus dem Grunde als closed angezeigt, weil auf dem PC nichts aktiv lief, was diesen Portanfragen zuhörte.


    Eigentlich sollte ich nun beruhigt sein. Bin ich aber nicht so wirklich. Gestern lief die Node den ganzen Tag, die ganze Nacht und heute bis in den Nachmittag hinein. Die IP Neuvergabe durch meinen Router (passiert um 2 Uhr Morgens etwa) hat das ganze ja überlebt. Aber dann aus dem Nichts bum und öffline, kann Identity nicht finden, mi mi mi.


    Wer weiß ob das morgen nicht genauso passiert. Oder heute Nacht...oder übermorgen? Naja, ich beobachte solange weiter.


    Hab übrigens bei Youtube ein SEHR anschauliches Video geschaut über Portforwarding und wie die Kommunikation zwischen Routern, Servern und Geräten innerhalb eines Netzwerks zustandekommt. Sehr aufregend. Aber ich hoffe trotzdem, dass die Node jetzt endlich stabil läuft.

    Nun ist das Unsägliche eingetreten. Das Dashboard zeigt mir an, dass meine Node offline ist. Und nur wenige Minuten danach konnte ich das Dashboard mittels 127.0.0.1:14002 nicht mehr erreichen (davor konnte ich das über diese Adresse). Wieder einige Minuten später geht das doch. Dann wieder nicht. Ohne dass ich etwas verändere. Internet ist aber voll da. Auf anderen Rechnern laden Seiten problemlos. AUch auf dem Noderechner laden alle anderen Dinge problemlos.


    Ich habe jetzt in meiner Fritz Box unter dem Reiter DynDNS "DnyDNS benutzen" aktiviert, als Anbieter NoIP ausgewählt und meine Daten eingetragen. Auf übernehmen geklickt. Ob das wohl etwas bringt? Mache ich das anstatt der Ports, parallel zu den Ports oder...