Gold als Reserve aus alter Hardware?

  • Das wurde bereits besprochen und ist mir klar. Aber ob jeder Nutzer 5€ ausgibt, oder einer 100€ ist ein Unterschied. Man könnte das als kleine Spende betrachten. Aber wo würde man das Gold lagern? Bei mir wäre es ja zentral aufbewahrt... Weiterschicken an Jumper? Dann wäre es ebenfalls zentral gelagert. Aufteilen und zurückschicken verursacht das doppelte an Kosten.

  • Und Du willst das Gold von den Platinen kratzen?

    Mit Chemikalien davon trennen wohl eher.


    Ich weiß nicht ob sich dieser Aufwand lohnen würde. ( Es sei denn, man macht es mal zum Spaß )

    Wenn jeder 5 Euro versandkosten als Spende ansehen kann, kann auch jeder 5 Euro in BTC überweisen und den Schrott lokal verkaufen oder nicht? Erscheint mir grad einfach sinnvoller.


    Aber aus Spaß mal ausprobieren mit einem kleinen Video TUT wäre es sicher mal sehr interessant finde ich.

  • Ich würde es wenn verkaufen, die ganzen Chemikalien und das Zubehör kosten ja auch ne ordentliche Stange Geld um das mal aus Spaß zu machen und ich glaube nicht das hier regelmäßig große Mengen an Schrott zusammen kommen werden (über 50 KG).

    Zudem musst du die Chemie ja auch wieder irgenwo fachgerecht entsorgen, natürlich gibt es da den Abfluss danach ist das Rohr bestimmt auch wieder sauber oder halt garnicht mehr vorhanden, hab da keine Ahnung wie sich das Rohr schlägt bei Rohr vs. Säure.

    Zudem sind da irgenwelche Dämpfe die man im diversen Videos sieht mit Sicherheit sehr Gesundheitsfördernd ;)

  • Natürlich wenn dann mit Chemikalien.


    Umsetzen lässt es sich, aber profitabel wird es zumindest in der Anfangszeit sicher nicht sein. Man bräuchte schon nen Haufen Schrott, der nur bei einer sehr großen Community anfiele, wenn alle mitmachen würden. Wäre zwar schön, das ganze als Sicherheit hinter dem Jump zu haben, aber andere Wege sind wohl wirklich günstiger, alte Hardware zu nutzen.


    Übrigens bräuchte man keine großen Pakete verschicken. Einfach den Part mit Goldanteil abschneiden/herauslösen und in nen Umschlag stecken. Das ist n gutes Stück günstiger.

  • Pakete empfangen könnte ich übernehmen, aber ich habe keine Chemikalien und kenne auch den Umgang damit nicht!

    Ich habe über meine alte Firma jedoch die möglichkeit Elektroschrott (Gewerblich) zu verkaufen mit Nachweis und ausgewiesener Steuer.


    Ich kann auch den Kontakt weiter geben zur not und ggf kann man den "Schrott" via Post hinsenden und sie überweisen dann dass Geld.

    Beachtet aber dass die versandkosten in der regel höher sein werden als der erlös. Ich bleibe dabei, es ist günstiger wenn jeder vor Ort seinen Schrott verkauft und wer möchte kann dann spenden.

  • Ich habe bereits einmal mit Salpetersäure gearbeitet. Es ist weniger schlimm bzw. gefährlich als man denkt. Man sollte es jedenfalls an frischer Luft machen und nicht alle Behälter eignen sich für Säure. Generell gilt, je weniger elektrisch leitend der Behälter, desto sicherer ist er. Also kein Metall verwenden! Wenn mal ein Spritzer auf die Haut kommt, dann einfach zügig gut abspülen bzw. gut verdünnen mit Wasser. Also Vorbereitung: Frischluft, Glas- oder Kunststoffbehälter, Sicherheitskleidung, Bereitsstellen von Ersatzbehälter, vorsichtig antesten. Jedoch reagieren manche Chemikalien erst miteinander, wenn das Mengenverhältnis stimmt. So kann es sein, dass eine unvorhergesehene plötzliche Reaktion auftritt, wenn man falsche Mengenangaben verwendet. Das ist meine persönliche Erfahrung.


    Schön, dass du dich dafür bereit erklärst. Logischerweise sollte auch derjenige die Pakete empfangen, der die Chemikalien anwendet oder in dessen Nähe wohnt. Ich werde dich gleich mit in die Jobliste aufnehmen.:thumbup:


    Den Schrott zu verkaufen ist ja als Alternative möglich. Da Oma Gerda/Uli das ebenfalls macht, schließt euch doch mal bitte kurz und gebt mir ein Statement. Danke.


    Zusätzlich fällt mir ein, dass bei einem Communitytreff die alte Hardware eingesammelt werden könnte. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.